Einbau des Partikelabscheiders Zumik®on
Grosse Fachkompetenz
Zumik®on kann von allen auf dem Gebiet Holzfeuerungsanlagen und Abgasleitungen kompetenten Fachhandwerkern installiert werden: Ofen- und Cheminéebauer, Heizungsinstallateure, Schornsteinbauer sowie Schornsteinfeger.
Überschaubare Technologie
Zumik®on besteht im Wesentlichenaus drei Komponenten:
1. Der Filtereinsatz mit Elektrode und Thermofühler wird als kompakte Einheit an die Abgasleitung montiert, wobei die Elektrode über eine definierte Öffnung in das Zentrum des Abgasrohreseingeführt wird.
2. Die Zuleitung ist für die Kabel und bei gewissen Anwendungen (Cheminée und Kachelöfen) für die Spülluftführung verantwortlich.
3. Die Regeleinheit versorgt die Elektrode mit der für das System optimalen Hochspannung und schaltet bei entsprechender Abgastemperatur die Anlage ein oder aus.
Alle Anlagenkomponenten sind „unterputz“ in die Cheminéeanlage integriert worden und für den Betreiber nur noch über die Frontplatte der Steuereinheit sichtbar. Über eine Revisionstüre muss ein Zugang zum Filtereinsatz ermöglicht werden, denn bei jeder Reinigung der Abgasanlage muss der Filtereinsatz entfernt werden.
Voraussetzungen für den problemlosen Einbau
Obwohl der Partikelabscheider als sekundäre Massnahme in beinahe alle Holzfeuerungsanlagen integriert werden kann, müssen folgende Voraussetzungen beim Einbau eines Zumik®ons berücksichtigt werden:
- Mind. 1,5 m der Abgasleitung nach dem Partikelabscheider müssen aus Metall sein
- Durchmesser des Abgasrohres 150 mm - 300 mm
- Zugänglichkeit zum Filtereinsatz muss im eingebauten Zustand gewährleistet sein, d.h. bei Cheminée- und Ofenanlagen muss eine Revisionstüre von mindestens 30 x 30 cm vorgesehen werden
- Spülluftversorgung muss immer gewährleistet sein (5 m3/h)
- Abgastemperaturen kleiner 400°C (kurzfristig bis 500°C)
- Feuerungsleistung kleiner 35 kW
- Stromanschluss 230 V
Massblatt als pdf - Filtereinsatz
Partikelabcheider Filtereinsatz
Massblatt als pdf - Steuermodul
Partikelabscheider Steuermodul
Wichtige Information: Bitte beachten Sie, dass die Massblätter beim Ausdruck nicht massstabgetreu sind!


