Cheminée PI

Die drei schönsten Seiten des Feuers

Die beiden Oberösterreicher Christian Kawecki und Andrea Freudenthaler haben sich bewusst für ein Heizcheminée in ihrem neuen Niedrigenergiehaus entschieden. Wir haben die beiden besucht, um auf die erste Heizperiode zurückzublicken.

Fast magisch zieht es uns vor das Heizcheminée-Modell Pi zu jenen Plätzen, wo die Gastgeber Christian Kawecki und Andrea Freudenthaler bereits auf uns warten. Während der Fotograf noch seine Scheinwerfer und Stative postiert, machen wir es uns auf der Couch vor dem Cheminée gemütlich. Genau diese Art von Gemütlichkeit war für die beiden Oberösterreicher ausschlaggebend, sich ein Cheminée ins Haus zu holen.

«Wir wollen heizen und gleichzeitig das offene Feuer sehen»

«Anstatt für einen Kachelofen haben wir uns bewusst für ein Heizcheminée entschieden, weil wir so das offene Feuer sehen können. Der uneingeschränkte Blick von allen drei Seiten auf die Flammen hat uns schnell für das Modell Pi eingenommen», so der Herr des Hauses. Im vergangenen Winter haben beide viel Zeit vor dem Cheminée verbracht. «Christian war mit Leib und Seele bei der Sache und es war ihm besonders wichtig, ein schönes Feuer zu sehen», so Andrea Freudenthaler.

Klare Formen und modernes Design

Mit viel Liebe zum Detail hat Frau Freudenthaler das Haus eingerichtet. Auch die Handschrift des Lebenspartners hinterliess kreative Spuren. Der Inhaber eines Friseurgeschäftes beweist Stil. Sein Beruf bringt viel Gespür für Fashion und Trends mit sich, die sich auch in der Architektur des Hauses sowie im Interieur wiederspiegeln. Was ihn an Pi überzeugt habe, fragen wir nach. «Für mich war wichtig, dass das Cheminée eine klare Form hat, geradlinig und modern ist ohne Verschnörkelungen», kommt die prompte Antwort von Kawecki. Seine Lebensgefährtin schätzt vor allem die Offenheit des Modells: «Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird, geniesse ich die hellen Flammen des Feuers».

Natürlich Holz: regional und nachwachsend

Mit Holz zu heizen bedeutet für die beiden, etwas Ursprüngliches ins Haus zurückzubringen. Die angenehme Wärme, das langsame Abbrennen, das harmonische Knistern, das leichte Funkensprühen: nach der ersten Heizsaison sind die beiden Cheminéebesitzer hin und weg. «Es mag sich kitschig anhören, aber genau deswegen haben wir uns für ein Cheminée entschieden», sagt Kawecki, «und weil Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, den man regional beziehen kann.»

Pi – individuell angefertigt

Das Cheminée Pi im Haus der beiden Oberösterreicher ist ein sehr spezielles, den individuellen Vorstellungen der Besitzer angefertigtes Modell. Fast 400 kg schwer, schmiegt sich heute eine Verkleidung aus Rohstahl um das Heizcheminée. Die Idee dafür kam vom Cheminéebauer, auch die Materialien und die Art der Ausführung waren sein Vorschlag. Die Konstruktionszeichnung lieferte Rüegg, aus dessen Produktion auch das Cheminée stammt. Ausgeführt wurde die Arbeit von Wolfgang Müller, einem Goldschmied.

«Würden Sie sich wieder für Pi entscheiden?», wollen wir abschliessend wissen. «Jederzeit», lautet die Antwort Kaweckis, «und weiter empfohlen habe ich das Modell auch schon!» Demnächst wird irgendwo in Oberösterreich also ein weiteres Cheminée namens Pi seinen Besitzern viel Freude und Wärme spenden.


Weitere Informationen:

Cheminée anschauen → Cheminée Pi